Hola!
Dieses Wochenende war ich das erste Mal an der Küste Chiles! Nach einer 1 ½ stündigen Busfahrt hatten wir unser Ziel erreicht: Valparaíso heißt die kleine, bunte und verrückte Stadt, die wir dieses Wochenende besucht haben.
Bestehend aus 42 Hügeln und einem Hafen gilt Valparaíso als kulturelle Hauptstadt Chiles. Mit gutem Grund gehört Valparaíso zum Unesco-Weltkulturerbe.
Diese Stadt ist einfach unbeschreiblich einzigartig – die Häuser, eines bunter als das andere, sogar die Stiegen sind künstlerisch verziert. Die bunteste und auf Anhieb sympathischste Stadt, die ich bis jetzt gesehen habe.
Diese Stadt ist einfach unbeschreiblich einzigartig – die Häuser, eines bunter als das andere, sogar die Stiegen sind künstlerisch verziert. Die bunteste und auf Anhieb sympathischste Stadt, die ich bis jetzt gesehen habe.
Unser Hostel lag, wie alles in dieser Stadt auf einem Hügel den wir entweder zu Fuß oder mit einem Lift erklimmen konnten. Es war ein kleines sympathisches und vor allem stilvolles Häuschen. Unser Zimmer war mit etwas klapprigen Stockbetten ausgestattet, aber schlussendlich haben wir dort eine angenehme, schlafreiche Nacht verbracht und noch einen anderen Austauschstudenten aus Dänemark und Brasilien kennengelernt.
Das Wetter war perfekt um die Stadt zu erkunden – nicht zu heiß und nicht zu warm.
Außerdem haben wir das Haus von Pablo Neruda, einem sehr bekannten chilenischen Poeten angesehen – ein sehr beeindruckendes, stilvolles Haus mit einem gigantischen Ausblick auf die Stadt und dem Hafen.
Außerdem haben wir das Haus von Pablo Neruda, einem sehr bekannten chilenischen Poeten angesehen – ein sehr beeindruckendes, stilvolles Haus mit einem gigantischen Ausblick auf die Stadt und dem Hafen.
Abends haben wir die einheimische, chilenische Kost ausprobiert: Pastel de choclo stand am Programm. Von der Konstistenz ähnlich wie Lasagne, bestehend aus zermürbtem Mais und Fleisch. War wirklich sehr lecker und auch mal toll was richtig, typisch chilenisches zu probieren!
Da Valparaíso selbst zwar einen Hafen, aber nicht wirklich einen Strand hat, fuhren wir am nächsten Tag in die kleine, benachbarte Stadt Vina del mar. Aufgrund des Strandes ist dies sozusagen das Wochenenddomizil der Bewohner von Santiago.
Das Meer war leider noch zu kalt um baden zu gehen, aber wir werden im Laufe des Auslandssemesters bestimmt noch den einen oder anderen Abstecher dorthin machen.
Ich würde sagen, die Bilder sprechen für sich:
Das wars auch schon wieder!
Saludos a todos!
Bis bald,
Saludos a todos!
Bis bald,
Julia
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